Platz anfragen, ohne sich festzulegen.
Das hier ist kein Anmeldeformular. Es ist der Anfang eines Gesprächs, an dessen Ende auch ein Nein stehen kann.
Was nach dem Absenden passiert
- 1Ihre Nachricht geht direkt an das Postfach der Programmleitung. Kein Verteiler, kein Newsletter.
- 2Wir antworten in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.
- 3Passt es grundsätzlich, rufen wir Sie an. Im Gespräch klären wir Praxisjahre, Termine und Beitrag.
- 4Passt es nicht, sagen wir das genauso und schreiben dazu, woran es liegt. Ein Nein aus dieser Runde schließt eine spätere nicht aus.
Drei Angaben genügen für die erste Einschätzung.
Mehr brauchen wir vorab nicht. Jede der drei beantwortet eine Frage, die sonst im Gespräch Zeit kostet.
- Beruf und Gewerbe
- Sagt uns, welches Fachgebiet für eine Eintragung überhaupt in Frage kommt. Die Liste kennt viele, und nicht jedes deckt sich mit einer Gewerbeberechtigung.
- Jahre in verantwortlicher Stellung
- Die Praxisfrist nach § 2 SDG ist der häufigste Grund, warum eine Teilnahme noch zu früh ist. Wir rechnen sie mit Ihnen durch, bevor Sie einen Platz belegen.
- Bundesland
- Der Antrag geht später an den Präsidenten des Landesgerichts in Ihrem Sprengel. Es bestimmt außerdem, wie weit Sie zu den sieben Wochenenden fahren.
Zeugnisse, Lebenslauf und Nachweise brauchen wir jetzt noch nicht. Die werden erst zum Thema, wenn beide Seiten Ja gesagt haben, und dann sagen wir Ihnen genau, welche.
Was hinter diesen drei Angaben steht, erklärt der Weg zur Eintragung im Einzelnen.
Ihre Angaben gehen an unser Postfach und sonst nirgendwohin. Was damit geschieht und wie lange wir sie aufbewahren, steht in der Datenschutzerklärung.
Eine Anfrage ist keine Anmeldung.
- Sie melden sich damit nicht an. Verbindlich wird nichts, bevor nicht beide Seiten Ja gesagt haben.
- Es entstehen keine Kosten. Es wird nichts abgebucht und nichts in Rechnung gestellt.
- Sie gehen keine Verpflichtung ein, weder für den nächsten Durchgang noch für einen späteren.
- Sie binden sich an keinen Termin. Welcher Durchgang es wird, entscheiden Sie im Gespräch und nicht hier.
Wenn das Programm nicht passt, sagen wir Ihnen das.
Uns kostet ein Nein im Erstgespräch ein Telefonat. Ein Abbruch im dritten Quartal kostet Sie eineinhalb Jahre Planung.
Schreiben Sie uns.
Pflicht sind Name, E-Mail und Nachricht. Beruf, Jahre und Bundesland gehören in die Nachricht. Ein eigenes Feld dafür gibt es bewusst nicht, denn das Formular soll kurz bleiben. Wenn Sie darüber hinaus eine Frage haben, schreiben Sie sie einfach dazu. Wir gehen jede Nachricht von Hand durch.
Sollte das Formular bei Ihnen nicht durchgehen, nehmen Sie den Weg darunter. Eine E-Mail ist uns genauso recht.
Wenn Sie hier noch nicht richtig sind.
Zwei Fälle kommen regelmäßig vor. Ziviltechniker sind nach § 4a Abs. 2 SDG von der Sachkundeprüfung befreit und gehen über ihre Kammer; für sie löst das Programm ein Problem, das sie nicht haben. Und wem die Praxisjahre nach § 2 SDG noch um Jahre fehlen, der ist nicht falsch, sondern zu früh.
Welche Fristen dafür gelten, steht unter den Voraussetzungen.
Wo Sie uns erreichen.
Alles hier geht an dasselbe Postfach wie das Formular. Wer lieber selbst schreibt, nennt einfach dieselben drei Angaben.
- office@svknowhow.at
Die sieben Wochenenden finden nicht bei uns statt, sondern im Seminarhotel in wechselnden Bundesländern.

